"ISOBENT" Ist eine Isolationsmembrane für Untergrund - Feuchtigkeitsschutz.
Das Material benutzt die Bentoniteigenschaft eine wasserdichte Schicht zu bilden, wobei es sein
Volumen bei Wasserkontakt mehrmals vergrößert. "ISOBENT" wir in Sandwich-Form in drei
Schichten hergestellt – gekörntes Bentonit, zwischen zwei Geotextilschichten gelegt. Es wird
bei der Membranherstellung eine feste Verbindung zwischen den einzelnen Schichten erzeugt,
die die Einhaltung des Bentonits in einer Schicht mit bestimmter Stärke garantiert. Die beiden
Außenmaterialien sind so ausgewählt, dass sie genügend mechanische Festigkeit der Membrane in
Quer-, als auch in Längsrichtung sichert.
Nach Anfeuchten des Materials wandelt es sich in eine
flexible Membrane für Feuchtigkeitsschutz um, die schwellt und die eventuellen Hohlräume und
Kavernen im Grund ausfüllt. Die einzige Bedingung zur Ausführung einer qualitativen Hydroisolation
ist das Material zwischen dem Erdegrund und der Baukonstruktion, oder zwischen den Elementen der
Baukonstruktion, die eine Stärke, nicht kleiner als 10cm und eine Flächenmasse über 100kg/m2 haben, zu verlegen.
Das Material Isobent wird in Blättern mit Standardbreite 1,15m und länge 5,0m, eingewickelt in Rollen, hergestellt. Das Material wird auf paletten je 35 Stück verpackt.
Es dürfen auf der Grundoberfläche keine Graten, die größer als 30mm und tiefer als
10mm sind, entstehen.
Falls das Fundament nich aus Beton ist, soll der Erdegrung oder die
Bodenschüttung min. bis auf 90% der maximalen Dicke nach Proctor verdichtet werden.
Das
Fundament, auf das die Feuchtigkeits-Schutzmembrane verlegt wird, kann feucht sein, es sollen aber
keine Pfützen dort liegen.
Es gibt keine Temperaturbeschränkung bei der Ausführung der
Feuchtigkeitsschurtzarbeiten, es wird empfohlen die Membrane bei Regen- oder Schneefall nicht zu verlegen.
Die Montage des Feuchtigkeitsschutzes auf Betongrund soll nicht vor 3 Tagen und Nächten nach
dem Auflegen und auf Erdegrund oder Bodenschüttung – nach deren Verdichtung ausgeführt werden.
"ISOBENT"
wird direkt auf den unterlegten Beton oder auf den Erdegrund verlegt. Die Blätter werden an den Grund nicht geklebt,
sondern sie werden frei auf ihn ausgebreitet. Die einzelnen Membranblätter treten aufeinander mit min. 10cm in
Längsrichtung und min. 15cm in Querrichting ein. Nach Arangieren und Verlegen jedes Blattes "ISOBENT",
wir an den Überlappungsstellen zwischen den Blättern eine spezielle Bentonin-Überstreuung "Isofix" in Menge von
min. 0,3kg/m2 zerstreut. Die verteilte Bentonit-Überstreuung garantiert die Wasserdichte der Ansetzung.
Um eine Verbindung mit dem Feuchtigkeitsschutz auf den vertikalen Wänden zu erzeugen, werden die Blätter der
Feuchtigkeitsschutzmembrane in den Randzonen auf min. 30cm außerhalb der Grundfläche verlegt. Diese "Warteflächen"
der Membrane sichern die Verbindung des Feuchtigkeitsschutzes unter den Fundamenten mit dem Feuchtigkeitschutz auf
den Wänden.
Da die Verlegungsprozesse des Feuchtigkeitsschutzes und die nachfolgenden Armierung und
Betonierung im Rahmen einer großen Zeitspanne ausgeführt werden, wird es empfohlen die ungeschützten
feuchtigkeitsgeschützte Flächen mit Polyäthylenefolie oder mit einem Betonschutzanstrich abzudecken,
die das Material vor Schwellen im Regenfall schützen werden. Das Schwellen wird die Qualität des Materials
nicht verschlechtern oder beeinfüssen, es wird nur die nachfolgenden Bauoperationen erschweren.
Nach Ausführung der Fundamente und der Untergrundwände, die "wartenden" min. 30cm Enden von der Membrane
werden vertikal hochgezogen und mechanisch an die Betonoberfläche befestigt. Die Hydroisolierung der vertikalen Wände wird
mittels Auflegen von "ISOBENT" von der Außenseite bei Einhaltung folgender Anforderungen realisiert: Die
Hydroisolation wird auf den Wänden von oben nach unten ausgeführt – die Membrane wir am oberen Ende mechanisch befestigt
und nach unten fallengelassen bis zur Stelle der Ansetzung mit der "auf sie wartende" Membrane, die aus den Fundamenten
kommt. Die Ansetzung zwischen den Einzelblättern soll nicht weniger als 15cm in Längs- und in Querrichtung befassen. Die
vertikal aufgelegten Membranteile werden mechanisch mittels Stahlnageln fixiert (min. 3 Stck/m). Die Nageln werden vor
allem in den Überlappungszonen eingesschlagen und an Länsabständen von 30 cm verteilt. Die Membrane wird auch in den Zonen
zwischen den Ansetzugen in den eingekrümmten Flächen so angenagelt, daß sie nach der Fundamentoberfläche fährt.
Es sollen
keine Luftlücken zwischen der Isolation und dem Fundament nach der Verlegung bleiben. Nach Auflegen der Hydroisolation auf
die vertikalen Wände, die Rückschüttung wird am schnellstens ausgeführt, wobei die Sicherstellung ihrer Verdichtung laut
Normativdokumenten strickt beobachtet wird. Die Verdichtungsqualität ist eine notwendige Bedingung für die effektive
Funktion des Feuchtigkeitsschutzes.
"Isobent - Large" - Hydroisolationsmembrane mit Größe auf wunsch der Kunde. (Maximale Breite 5m und Länge 40m). Die Menge Bentonit auf m2 variert von 3,5 bis 5 kg/m². Hauptspheren verbrauch diesem Produkt ist Kanäle , Kunstseen , Müllhaufen ,und schutz den Boden vom Verschmutzung.
Die geosyntetische bentonitbasierte Membrane "Isobent – Hart" ist ein Produkt der Typ 2 in 1. Isobent - Hart wirkt wie der Isobent – K, aber er besitzt eine erhöhte Hydroisolationsfähigkeit wegen sein extra Pastenschicht. Isobent – Hart IST mit eine verbesserte Widerstandsfähigkeit gegen meeres oder elektrolitaktives Wasser. Der ist bevorzugt beim Aufbau neben oder in direktem Kontakt mit dem Strand.
TI-ZERO ist ein Bentonitekleberstoff, die man beim Isolation von vertikalen Oberflächen braucht , sodass man besseres Klebeverhalten
und Adhäsion zum Beton bekommen kann. TI-ZERO erstellt zweiten Schicht und erhöht vielmals die Funktionssicherheit der Isobent System.
TI-ZERO ist von Bentonite und andere Zusätze produziert. Vor Verbrauch TI-ZERO ist mit Wasser in Verhältniss 1 zu 5 verdünt bis man ein
Kleberstoffgemengsel bekommt. Das ist gleichgemässig gelegt auf den Plätzen die für Hidroisolation gewält sind.
Das Produkt ist in dem industrielle, bürgerliche und hidrotechnische Aufbau zu verbrauchen.
Hydrostop– selbstschwellendes Band für Feuchtigkeitsschutz – ist ein Produkt, das
für Sicherung von Wasserundurchlässigkeit in Arbeitsfugen in Baukonstruktionen vorgesehen ist.
Bei Wasserkontakt hydratisiert der Bentonitton und vergrößert beträchtlich sein Volumen. Das entstandene
Gel erzeugt in geschlossenem Raum eine Spannung, die die Wasserdurchlässigkeit erniedrigt, selbst bei Poren
und Rissen im Beton. During mounting it is necessary not to allow any disturbing of the continuity of the
stripe laying.
Montage von "HYDROSTOP"
Um eine volle Verdichtung und Feuchtigkeitsisolierung zu erreichen, wird "HYDROSTOP" in der Form eines
Bandes in Fugen des Fundamentes und der Wände (Beton, Metall) der Bauobjekte montiert. Bei der Montage
ist es notwending eine Verletzung der Kontinuität der Bandverlegung nicht zuzulassen. Das Bentonitband
für Feuchtigkeitsschutz soll in Fugen mit Betonbeschichtung von mindestens 8 cm wegen Schwellen und
entsprechender Spannung in allen Richtungen verlegt werden. Das Fixieren des Bandes an Beton und
Metall wird mit Hilfe von Stahlnägeln an jeden 30-40 cm gemacht, um das Verlegen bei Betonierung zu
vermeiden und einen guten Kontakt zu Beton zu erreichen. Die Montage wird einfach ohne teuere
Materialien realisiert. Es wird bei allen Umgebungsbedingungen in Fugen mit gut verdichtetem Grund verlegt.
"HYDROSTOP" wird in der Form eines Bandes, in Rollen mit bestimmter Länge eingewickelt, hergestellt.
Der Produktionsprozeß und das montagefertige Produkt sind harmlos und ökologisch sauber.
Die ausgezeichneten technologischen Parameter und die leichte Montageart macht es anwendbar als
Isolationsmaterial für Fugen im Untergrundbau, für wassertechnische Bauwerke und in Zivilbauten.
| Zusammensetzung | Bentonit, Kautschuck, andere Bestandteile |
| Farbe | Schwarz |
| Form | Band mit viereckigem Querschnitt mit folgenden Abmessungen: von 15/25mm bis 25/30mm. |
| Fundamentbedingungen | Grundtemperatur von -30° C bis +50°C |
| Quellen | Von 200 bis 500 % |
| Flexibilität | Es bricht nicht bei 180° C |
| Lagerung | Mindestens 2 Jahre |
Das selbst schwellende Bentonitband wird in einzelnen Spulen 15-20m in Schachteln, Querschnitt 15-25mm x 25-30mm.
Zur Lösung von Hydroisolationsproblemen, die als Folge der Wirkung einiger lokalen Faktoren
bei der Hydroisolation verschiedener Oberflächen entstanden sind, wurde die versiegelte elastische hydroisolierende
Membrane "Hydroprevent" entwickelt. Sie ist eine fertige, elastische, flüssige Suspension, hergestellt aufgrund
von einem Akrylatpolymer (flässiger Gummi), Füllstoffen und Silikativen.
Eigenschaften
Die elastische Hydroisolationsmembrane "Hydroprevent" ist ein Einkomponentenprodukt in pastenförmiger Konsistenz.
Die ausgetrocknete und verhärtete Beschichtung von „Hydroprevent” ist durch folgende technische Grundparametern charakterisiert:
- Beständigkeit an Wetterbedingungen
- Wasserbeständigkeit und –dichtigkeit
- Temperaturbeständigkeit von -30°C bis +80°C
- Dampfdichtigkeit
- Rissebeständigkeit
- dauerhafte Elastizität
Vorbereitung der Beschichtungsbasis für "Hydroprevent"
Die Oberflächen, auf die Hydroisolationen mit "Hydroprevent" vorgenommen werden, sollen genügend ganz, trocken
und sauber sein. Bei Rissen, Unebenheiten oder Fugen zwischen den Bauelementen, werden sie mit "Terakol
Zementspachtelmasse, Polyurethaneschaum, oder mit einer anderen Baulösung gefüllt werden. Alle Kanten und
Ecken sollen mit einem Radius von min. 4cm gerundet werden. Staub, lose Teilchen, Abschälungen und andere
Unsauberkeiten, die die Adhäsion verringern, sollen manuel oder mechanisch mit einer Bürste oder mit Druckluft
beseitigt werden. Der Grund soll mit Wasser ohne Pfützenreste gewaschen werden. Die Restfeuchtigkeit der zu
bearbeitenden Oberflächen soll nicht 8% überschreiten. Vor der Ausführung der Hydroisolationsbeschichtung ist
es wünschenswert die Flächen zu grundieren.
Der Grundanstrich auf "Hydroprevent"-Basis ist vor Ort vorzubereiten,
wobei das Produkt in Wasser in Verhältnis 2:1 Volumeneinheiten verdünnt wird, mit ständigem Rühren bekommt man
eine homogäne Masse mit passender Konsistenz. Der Grundanstrich wird manuel mittels Pinseln mit langen und weichen
Haaren und mit langen Griffen aufgelegt, wobei man kräftig einreiben soll so, daß die ganze Grundfläche überzogen
wird. Der Grundstrich trocknet für 6 bis 8 Stunden in Abhängigkeit von der Umwelttemperatur und –feuchtigkeit und
danach kommt es zur Aufteilung der Basis-Hydroisolationsbeschichtung.
Spezifische Anforderungen an die zu bearbeitenden Flächen:
- die zu bearbeitenden Grudflächen (Beton, Gasbeton, Aufstriche und andere) sollen genügend Beständigkeit haben,
um glatt zu werden und mit gleichförmiger Oberfläche ohne nicht gefüllte Risse und Fugen.
- Die galvanisierten und die Metalloberflächen sollen mit passendem Lösungsmittel sauber gemacht werden.
- Die Reste von Butumenmaterialien - Blasen; Wellen, Falten und abgeklebte Dachfolien sollen mittels Durchschneiden,
Aufkleben, sowie bei Entfernen von alten Mineralschüttungen, weggenommen werden.
Aussehen: weiße, wassrige Polymerdispersion pH-Wert: 8-9
Trocknungszeit bei Temperatur über 23 ± 2°C: bis 24 Stunden
Wasserdichtigkeit bei Druck von 2 kPa: minimun 72 Stunden
Relative Ausdehnung: nicht kleiner als 450 ± 50%.
Haftung zur Basis nach 192 Stunden:
- Beton: 0,75 N/mm2
- Gasbeton: 0,9 N/mm2
- Bitumen: 0,6 N/mm2
Gebrauchsmenge
Zur Sicherung einer getrockneten und gehärteten Beschichtung mit Stärke von 1,6 bis 2,0mm
braucht man 2,5 – 2,8 kg/m2 "Hydroprevent". Der Verbrauch des Armierungsstoffes ist 1,1m2/m2.
Kunststoffverpackungen von 20 kg.
Verbrauchsfrist: 12 Monate vom Produktionsdatum in ganzen Originalverpackungen bei Temperaturen
von +5°C bis +35°C. Es soll vor Einfrieren und vor direktem Sonnenlicht bewahrt werden.
Gleich vor dem Verbrauch soll jede Verpackung geöffnet und kräftig ungerührt werden (manuel oder mit mechanischem
Rührwerk) bis eine flüssig-plastische Masse mit einer bequem zu arbeiten Konsistenz erzeugt wird.
Die elastische Einkomponenten-Hydroisolation "Hydroprevent" wird auf die vorbereitete Fläche ohne Verdünnung,
üblicherweise in zwei gekreuzten Schichten mittels Pinsel, einer Rolle oder mechanisch aufgeteilt.
Man soll
zwischen beiden Aufstrichen 24 Stunden trocknen lassen. Es wird empfohlen die Ausführung der Hydroisolationen
bei trockenem Wetter mit Temperaturen von +5°C bis +35°C vorzunehmen. Zur Verstärkung der Hydroisolationsschichten
(speziel bei Schornsteinen, Rohren, bei Eckenschutz usw) wird eine Armierungsschicht aus Glas- oder Polyestherschleier benutzt.
Die Schleierrolle, die fest auf einem Karton- oder Kunststoffrohr eingewickelt ist, wird auf den Grund so aufgelegt, daß
sie beim Ausrollen das vorhergehende Band mit 5-10cm überschneidet. Vor dem Auflegen dieser Rolle zerstreut man mit
einem breiten Pinsel (oder mit mechanischem Zersteuber) eine "Hydroprevent"-Schicht mit Stärke von etwa 1mm (etwa 1,5kg/m2),
parallel dazu wird die Rolle losgewickelt und eingedrückt so, daß die "Hydroprevent"-Schicht eindringt und auf die Basis fest
aufklebt.
Man zerstreut auf die Oberfläche des angeklebten Schleiers (Textilstoff) weiter „Hydroprevent” mit einer Schicktstärke
von 1mm. Die Oberfläche der fertigen Hydroisolationsbeschichtung soll eben, mit regelmäßig geformten Neigungen sein.
Das Wasser soll voll weglaufen, ohne irgendwo auf kleinen oder auf größeren Flächen liegen zu bleiben.
Die Stärke der Hydroisolationsschicht in trockenem Zustand soll nicht kleiner als 1,5mm sein.
Achtung!
Man soll das Auflegen von "Hydroprevent" vor Regen vermeiden, da bevor die Beschichtung trocken ist, sie vom
Regen angewischt wird. Bei jeder, sogar bei der kürzesten Arbetisabbrechung, die mit Paste angesaugten Pinseln sollen
in einem Gefäß mit Wasser gelassen werden, damit man das Austrocknen des Hydroisolationsproduktes auf denen nicht zuläßt,
was sie unbrauchbar für weitere Benutzung machen wird. Man wischt von der Kleidung, dem Körper und den Werkzeugen das
"Hydroprevent" leicht mit Wasser ab, solange es nicht getrocknet hat.
"Hydroprevent +" ist eine zuklebende Membrane mit hochprozentigen Gehalt der Hauptelement.
Das versteigert die Elastizität und die Wiederstandfähigkeit gegen Ritzen, und verbessert die Adhäsion zu Beton.
Haupttätigkeit – Hydrotechnische Bauwesen.
"Hydroprevent - Joint" ist eine hydroisolierende elastische Membrane, die man für Isolation Dilatationsfugen gebraucht. Sie hat lienale Aus dehnung von 150%.
Der Spritzbentonit ist eine spezifisch modifizierte Suspension, mit dem man Hohlräume und Risse fühlt, sodass
Fließen abwenden wurde.
Man benutzt die Eigenschaft des Bentonites seinem Volumen in Wasser zu vergrößern. So die gespritzte Suspension in zugeschlossenem
Raum macht Druck und schafft absolute Undurchdringlichkeit, egal ob bei Boden- Luft- Meeres- oder Elektrotitewässer.
Die Injektionseinrichtung der Suspension wurde mit ein Gefäß unter Druck gemacht, durch verdichtete Luft.
Anwendung:
• Für Hydroisolation von Aufzugschachten, Keller, Souterrain
• Für Hydroisolation von Tunnels und Löcher in dem Steindeckelung
• Für Hydroisolation von künstliche Wasserschpeicher
• Füllung von Hohlräume in Dämme und Abflussröhre
• Für Hermetisation von Fundamente











